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Freiheit für Edward Snowden!

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Nachdem ich Gelegenheit hatte, über die Feiertage den Bestzeller Edward Snowden, "Permanent Record"  "Meine Geschichte" zu lesen, entschied ich mich, mit Beginn der neuen Dekade des 21. Jahrhunderts auf Whats App und Facebook und sonstige Social Media "Made in USA" zu verzichten.  Werde bis Ende Januar 2020 meine Accounts auf diesen Internet-Plattformen vollständig entfernen.
Ich bitte meine Angehörigen, Freunde, Geschäftspartner, Kunden und Menschen die mit mir kommunizieren wollen, sich über meine eigenen Webseiten anzumelden und ausschließlich diese Webseiten über den TOR-Browser aufzurufen. Die aktuelle Version des TOR Browsers können Sie unter DÜSTI's TOP-Downloads bzw. direkt auf der Website des Herstellers herunter laden.
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Sehr geehrter Herr Edward Snowden (https://edward-snowden.com), Deine Geschichte, insbesondere Deine Schilderungen aus der Kindheit und Jugend erinnern mich an die Zeit, als ich 1960 damit begann, mir Gedanken über die Welt zu machen, in der ich als Kind lebte. In einem Mosaik-Heft von Hannes Hegen erhielt ich bereits als Kind mit 7 Jahren meine 1. Lektion darüber, wohin sich der Kapitalismus und das Streben nach der Weltherrschaft entwickeln wird. Wie schrieb es Karl Marx in seinem Hauptwerk "Das Kapital":
Das Kapital hat einen Horror vor Abwesenheit von Profit oder sehr kleinem Profit,
wie die Natur vor der Leere.
Mit entsprechendem Profit wird Kapital kühn.
Zehn Prozent sicher, und man kann es überall anwenden;
20 Prozent, es wird lebhaft; 50 Prozent, positiv waghalsig;
für 100 Prozent stampft es alle menschlichen Gesetze unter seinen Fuß;

300 Prozent, und es existiert kein Verbrechen,
das es nicht riskiert, selbst auf Gefahr des Galgens.
Und ich glaube, die führende kapitalistische Weltmacht
ist auf dieser Stufe bereits angekommen.
Lieber Edward, Eddy oder Ed, auf dem weiter unten nachfolgenden Bild siehst Du mich im Alter von 4 Jahren. Auch ich wollte meinem immer wissen, wie Technik funktioniert. Es war langweilig für mich, meine erste elektrische Modelleisenbahn immer nur im Kreise herumfahren zu sehen. So nahm ich sie auseinander und schaute was drin ist. Auch mein Vater war nicht Böse, als ich die Einzelteile nicht wieder zusammensetzen konnte.
Er half mir mit seiner Technik und lötete den Draht an, der sich gelöst hatte.

Ich bin stolz ein Dorfkind zu sein, denn ich weiss...
-wozu Gummistiefel eigentlich gedacht sind.

Mein Vater Karl-Westphal und ich Horst-Gerhard Düsterhöft.
Jahrsau, Kreis Salzwedel, Sachsen-Anhalt, Deutsche Demokratische Republik
im Jahre 1960
Später schenkte er mir den Lötkolben, Werkzeuge und Geräte, die ich brauchte, um die defekten Geräte wieder in Gang zu setzen. Und er schenkte mir die Bücher, in denen ich mir mein Wissen aneignen konnte. Lesen konnte ich noch nicht und so waren die bebilderten Mosaik-Hefte meine ersten Lehrbücher, mit denen ich mir naturwissenschaftlich-technisches Wissen aneignen konnte. Geld brauchten wir nicht, um glücklich zu sein. So reichten die 3990,28 DDR-Mark oder umgerechnet 360,00 D-Mark im Jahr die mein Vater als Landarbeiter verdiente, um seine 5 köpfige Familie zu ernähren.  



Jahreslohnnachweis meines Vaters von 1953 bis 1960.
Später waren es dann
4400,00 DDR-Mark im Jahr!

Auch ich war fasziniert, als ich das erste Mal unser Radio, den Fernseher öffnete. So viele interessante Sachen, farbige Drähte, glänzende Metalle, Röhren, Widerstände, Kondensatoren, später auch Halbleiterdioden, Transistoren und Schaltkreise. Mein Vater schenkte mir irgendwann einen Lötkolben und seit der Zeit suchte ich auf Müllkippen nach Geräten, die diese Schätze enthielten. Ich baute alles auseinander, lötete die Teile heraus und sortierte alles in Streichholzschachteln ein. Die habe ich noch heute. Ich hüte sie wie einen Schatz. Wie Gollom in Deiner Geschichte.


Und Dank meiner Lehrer, die meine Fähigkeiten und Fertigkeiten früh erkannten wurde ich zu dem, was ich heute bin. Dein Schicksal ging mir sehr zu Herzen. Kein Grund sich geschlagen zu geben. Ich fand immer Möglichkeiten anderen Menschen zu helfen. Auch ich habe wie Du ein besonderes "Gerechtigkeitsempfinden" das viele Menschen nicht verstehen.
Einschneidendes Erlebnis waren mehrere Nahtod-Erlebnisse. Beim ersten Mal hatte ich ein
Herzmedikament meiner Mutter mit Bonbons verwechselt und gegessen. Meine Oma brachte mich bereits ins Sterbebett. Auf dem Weg in die obere Etage unseres Hauses musste ich mich übergeben. Das war meine Rettung.

Beim zweiten Mal schlug ein
Blitz in den Transformatermast neben unserem Hause ein. Um mich herum leuchtete alles in bunten Farben. Ich spürte förmlich wie eine gewaltige Energiemenge meinen Körper durchströmte. Seit dem hatte ich Respekt vor den Naturgewalten.  Über die Experimente von Nicola Tesla las ich erst viel später. Auch er wollte ja Energie transformieren. Danach kam es mir vor, als das durch diesen "Blitzeinschlag" mein Gehirn mit so viel Energie aufgeladen wurde, dass ich zukünftige Ereignisse voraussehen konnte, bereits als Kind, mit 7 Jahren. Dann stürzte ich als Kind mit dem Fahrrad und schlug mit dem Kopf gegen einen Stein. Drei Tage lag ich im Koma. Und als Kind baute ich unterirdische Gänge in unserer Kieskuhle und wurde ich verschüttet. Zum Glück war über meinem Kopf ein Hohlraum geblieben. Meine Freunde buddelten mich aus und retten mir das Leben.

Und ich brach als Kind in eine Eisfläche ein und rutschte unter das Eis. Komischer Weise konnte ich plötzlich unter Wasser atmen. Ich sah in der Ferne ein helles Licht und krabbelte am Grund des Gewässers in diese Richtung. Plötzlich war ich am rettenden Ufer. Hier war das Einzige Loch in der Eisdecke. Hätte ich es nicht gefunden, wäre ich ertrunken.
Ich gehörte zu den Kindern, die in der DDR bereits 1960 die Schluckimpfung gegen Kinderlähmung bekamen. Außerdem Impfungen gegen Diphterie, Keuchhusten, Wundstarrkrampf. Masern, Scharlach, Mumps (Ziegenpeter) hatte ich ebenfalls. Komischer Weise hatte ich nach diesen Infektionen oder Impfungen stets neue Fähigkeiten und Fertigkeiten. Ich konnte mir alles merken, lange Gedichte aufsagen, Zeichnen, musizieren, singen und war sportlich meinen Altersgenossen weit überlegen.

Und ich verstand als Kind Zusammenhänge, die manche Erwachsenen nicht verstanden, wie eben in diesem Mosaik-Heft von Hannes Hegen, die Idee, die Kraft der Sonne in Form der Kernfusion als unerschöpfliche Energiequelle der Zukunft zu nutzen, mit der der industriellen "Photosynthese" zu koppeln, um Nahrung zu produzieren und die Natur und Umwelt nicht zu belasten.
Prägendes Element war auch der "Privatunterricht" durch meiner Tante Ulla die mir stets neue Aufgaben stellte.  Sie förderte als Kindergärtnerin und als Lehrer mein Talent. Das "Pfeiffersche Drüsenfieber", wie auch Edward Snowden es beschrieb, hatte ich wahrscheinlich in der 6. Klasse. Ich hatte oft Mandelentzündungen und Lymphknotenschwellungen, war auch oft müde und abgespannt. Der Unterricht war eine Tortour und ich erinnere mich kaum an Lehrer und Mitschüler aus dieser Zeit.
Dies änderte sich schlagartig mit der
7. Klasse nach der Umschulung und nachdem ich begann, mir ein Elektronik- und Chemielabor in meiner Dachbodenkammer einzurichten.  

Ursula (Ulla) Schneider (geb. Prischmann)
Meine 2. Mutter, Lehrerin.
Der Fußball auf dem Boltzplatz und die Erlebnisse in der Natur, beim Fische fangen, Butzen bauen, Pilze suchen, Basteln und Experimentieren mit Chemikalien und natürlich das Elektronik Basteln im Alter von 12 Jahren führten mich auf eine neue Bewustseins-Ebene. Die Apothekerinnen aus dem benachbarten Salzwedel und mein Chemielehrer, Herr Brennecke versorgte mich mit Geräten und Chemikalien. Mein Physiklehrer förderte mein Talent in Elektronik.

Meinen Klassenkameraden und Freunde, die mich achteten und respektierten,
weil ich auch stets für Gerechtigkeit war.
1961 wurde ich in der Grundschule in Riebau, einem kleinen Ort 10 km östlich der Hansestadt Stadt Salzwedel (Nördliche Altmark) eingeschult. Mein Wohnort Jahrsau, mit gerate einmal 15 Einwohnern lag 5 km entfernt, unmittelbar an der Grenze zu Niedersachsen. Dies war das Sperrgebiet. an der Grenze der sozialistischen DDR zur kapitalistischen BRD 1.0 später auch im Volksmund als "Mauer" oder "Zonengrenze" In der DDR als "Antifaschistischer Schutzwall" bezeichnet.

Schließlich war es der Höhepunkt des kalten Krieges. Und mein Vater, der den 2. Weltkrieg überlebt hatte, erzählte mir auch, dass auf der anderen Seite dieser Grenze auch die Leute lebten, die schwere Kriegsverbrechen begangen hatten, und die bereits zu dieser Zeit wieder in Amt und Würden waren.
Es war der Höhepunkt des kalten Krieges und zwischen NATO und dem Warschauer Vertrag. Hochgerüstet mit atomaren und thermonuklearen Waffen auf dem Territorium von Deutschland, der größten atomaten Bombe, die es je gegeben hat. Die "Zarenbombe", stärkste Wasserstoffbombe zeigte anschaulich, was passiert wäre, wenn diese Waffen zum Einsatz gekommen wären. Ich war ein Kind und hatte Angst um meine Zukunft.
Und aus diese Grund nahm ich mir vor, alles zu tun, dass von deutschem Boden nie mehr ein Krieg ausgehen würde.
Kurz vor meiner Einschulung am 1. September 1961 wurde die Grenze geschlossen. Eine klare Ansage an die faschistischen und imperialistischen Kräfte im Westen Deutschlands, die mit dem atomaren Feuer spielten und glaubten, einen 3. Weltkrieg gewinnen zu können.
Damit begann auch für mich als Kind eine beschützte Zukunft, die bis zum 9.11.1981 anhielt.  Zum 71. Geburtstag meines Vaters öffnete das Volk der DDR diese Grenze zwischen der DDR und der BRD 1.0. Nicht "Lieber tot als Rot" sondern, "Der Klügere gibt nach." und "Schwerter zu Pflugscharen."  Der "Zünder"  der größten atomaren Bombe auf Deutschem Boden wurde entfernt. Kein Mensch kam zu Schaden. Die Sowjetunion zog ihre atomaren Waffen von deutschem Boden ab.
Die USA lagern aber auch heute noch hochmoderne Atomwaffen auf dem Territorium von Deutschland. Närere Einzelheiten dazu findet Ihr auf meiner Website https://born-in-gdr.com.

Jahrsau, ein trostloser Ort. Einziges Spielzeug war ein Ball und es
gab nur zwei Jungen und zwei Mädchen in meinem Alter.
Spielplatz waren die alten zerfallenen Gehöfte, eine leere Kapelle, in der
Kunstdünger gelagert wurde und die Gräben und ein kleiner Teich nur 200m
vom Grenzzaun entfernt. Die Grenze war offen, aber auf der anderen Seite
des Grenzzauns war ein Niedermoor. Einzige Abwechslung waren die
Grenzposten, die uns ihre Waffen zeigten und uns nach den älteren Mädchen fragten.
Meine Tante Ulla, Kindergärtnerin  hatte 1961 geheiratet. Sie war in den Nachbarort Jeebel umgezogen und nahm mich wie zu sich auf. Sie war Kindergärtnerin und bereitete mich auf die Schule vor und war wie eine zweite Mutter für mich.
1962 zogen wir auch nach Jeebel, einem Nachbarort nur 3 km entfernt um. Hier wohnten meine Eltern in einem Haus einer Frau König. Meine Mutter betreute sie bis zu Ihrem Tode und zum Dank, erbte sie Haus und Grundstück. In Jeebel war auch eine Schulgebäude und so besuchte ich die 2. und die 4. Klasse in Jeebel und die 1. und 3. Klasse in Riebau.
Ganz praktisch auch, dass ein Lehrer gleich zwei Klassenstufen in einem Raum unterrichteten. So konnte ich bereits auch lernen, was in zwei Jahren  im Unterricht dran war. Schule war somit richtig spannend. Und normaler Weise hätte ich nach der 2. Klasse bereits dann die Mittelstufe besuchen können. Ich wusste nämlich schon alles.
Entsprechend war ich auch immer der Beste in meiner Klasse, genau wie mein Vater Karl Westphal, in früheren Jahren.

Mein Vater Karl Westphal, Bester seiner Klasse und Vorbild für mich in späteren Jahren.
Nach Abschluss der Grundschule musste ich jeden Tag in das 10 km entfernte Salzwedel fahren. Hier besuchte ich die Heinrich-Heine Oberschule. Meine Klassenleiterin Frau Lehmann war wie eine dritte "Mutter" für mich. Auch sie erkannte bereits meine Fähigkeiten und Fertigkeiten und förderte diese. Die Wege zur Schule kosteten kostbare Lebenszeit.
Das verstand ich auch schnell. In Freistunden und auch nach dem Unterricht suchte ich einen Ort, an dem ich mir zusätzlich Wissen aneignen konnte. Nur wenige hundert Meter entfernt gab es eine Buchhandlung "Weihe".
Bücher kaufen konnte ich mir anfangs nicht. Aber ich erhielt die Erlaubnis, die Bücher zu lesen und mir Bilder anzuschauen.

Und so wurde die Buchhandlung "Helga Weihe" in meiner Geburtsstadt Salzwedel, der meist besuchte Ort, an dem ich autodidaktisch mein späteres Wissen geradezu aufsaugte. Und immer, wenn ich Hilfe brauchte, waren meine Eltern, Berta Düsterhöft und Karl Westphal zur Stelle. Sie gaben mir ein wohl behütetes "Nest" gegen alle Wiedrigkeiten des Lebens. Und sie gaben mir von dem Wenigen , was sie hatten, die Liebe und Schutz in einer bedrohlichen Welt.


Mein Vater spielte jeden Sonntag von 10:00 Uhr bis 12:00 Uhr Akkordeon.
Dies war unser Radio und die Einzige kulturelle Umrahmung
in diesem trostlosen Ort. Aber wir Kinder waren den ganzen Tag unterwegs.
Spielzeug, wie Speere, Pfeil und Bogen, Angeln, bauten ich mir selbst.
Und dabei half mir stets mein Vater,
Karl Westphal (9.11.1910 bis 5.04.1992)

Rauchen, Alkohol, Drogen interessierten mich nicht.
Als Chemiker interessierte mich eher die Nutzung von pflanzlichen und tierischen Inhaltsstoffen, Krankheiten zu heilen und das Leben zu verlängern. Und eben auch herauszufinden, wie die Photosynthese der grünen Pflanzen, zum Wohle der Menschheit eingesetzt werden könnte.
Ja, und auch das
Perpetuum Mobile war für mich eine Vision, zu beweisen, dass es solch eine Maschine gibt, die "Energie" aus dem Nichts herstellen kann. Auch dies entnahm ich einem Mosaik-Heft aus dem Jahre 1958! Prüfen Sie sich selbst. Erkennen Sie den Zusammenhang? Ich konnte es, obwohl ich erst in der 8. Klasse lernte, was ein Perpetuum Mobile ist.

Quelle: Mosaik von Hannes Hegen Heft 1/1958

Quelle: Mosaik von Hannes Hegen Heft 1/1958

Quelle: Mosaik von Hannes Hegen Heft 1/1958
Der kalte Krieg zwischen den Supermächten "Warschauer Vertrag" (Sozialismus)  und der NATO (Kapitalismus) konnte jeder Zeit zur völligen Vernichtung der Menschheit führen. Dies begriff ich bereits als 7 jähriges Kind. Ja, lieber Edward, Eddi oder später Ed, dies war meine Kindheit, die mein Leben prägte. Stets der Wahrheit und Gerechtigkeit verpflichtet. Konflikte ohne Gewalt zu lösen. Streitigkeiten zu schlichten, auch wenn ich der kleinste und schmächtigste Junge in meiner Klasse war. Politisch prägte mich mein Vater. Er war der Hölle von Stalingrad entkommen, weil er den Mut hatte sich selbst zu verletzen. So musste er nicht an die Front und überlebte.
Er erklärte mir als Kind die Wirkung chemischer Kampfstoffe und ihren Einsatz im 1. und 2. Weltkrieg. Als 12 jähriger besuchte ich erstmals das Konzentrationslager in Sachsenhausen bei Berlin. In einem Film zeigte man uns Kindern auch Bilder der Tötung von Juden und Kommunisten oder Menschen mit körperlichen und geistigen Gebrechen. In mir entstand eine Wut und eine Abscheu gegen diese Menschen oder eher Verbrecher, die nur um des Profites Willen, über Leichen gehen und selbst diese noch zu Geld machen.

Und diese faschistische Brut war auf der anderen Seite der Grenze zwischen der
DDR und der BRD 1.0 in einflussreichen Positionen des kapitalistischen Beamtenapparates. Und das Schlimmste. Diese Leute hatten Macht und sie scheuten sich nicht vor den Augen der Weltöffentlichkeit erneut Kriegsverbrechen zu begehen. Ich erinnere nur an den Vietnam-Krieg und die Konflikte in Korea, Südafrika, Kongo, Angola, Nikaragua, Chile usw. Der Garant für den Frieden war stets die damalige Sowjetunion/Russland und China. Und so ist es noch heute.
Ich bewunderte
Fidel Castro, der der CIA und sonstigen "Kommunistenhassern" stets die Stirn bot. Und Du Ed, hast in Russland auch politisches Asyl gefunden. Es ist nicht Dein zu Hause. Aus Deinem Buch konnte ich Deinen sehnlichsten Wunsch entnehmen, endlich wieder nach langer Zeit, Deine Angehörigen in die Arme schließen zu können. Es wäre mir eine Ehre, Dich dabei zu unterstützen. Doch vorerst ist Russland jedoch der sicherste Ort für Dich.

Am 11. September 2018 fragte mich ein Polizeibeamtin eine bewaffnete Bande von 8 Typen, die in unser Haus einfielen und mir Handschellen anlegten, ob ich mich in Deutschland, meiner Heimat nicht mehr wohl fühle. Sie hielt mich an, die Koffer zu packen und zu Wladimir Putin nach Russland auszuwandern. Und in der Tat ich spielte ernsthaft mit dem Gedanken, sogar die russische Staatsbürgerschaft zu beantragen. Mal sehen wie es hier weiter geht. Ich würde gern Dich und auch Wladimir Putin persönlich kennen lernen.
Nun verbindet ja das Internet auch unsere Welten. Und über unsere eigenen Webseiten könnte es doch klappen, oder?  

Lieber Ed, hier in Deutschland stehen viele Menschen an Deiner Seite. Ich werde dafür eintreten, dass die Atomwaffen der USA von deutschem Boden verschwinden. Deutschland das Land der Wissenschaftler, der Techniker, der Dichter und der Denker, dies soll unser Ziel für die Zukunft sein. Und ich werde alles dafür tun, dass auch Dir Gerechtigkeit wiederfährt. "Webmaster, Hacker aller Länder vereinigt Euch!" Für eine bessere Welt, ohne Krieg, ohne Ausbeutung der Menschen, für die Erhaltung der Natur und Umwelt. Wenn eine Stimme sich gegen das Böse erhebt, dann werden viele dieser Stimme folgen. Dies verpreche ich Dir, lieber Ed, so wahr mir der Gott der Gerechtigkeit und der Menschlichkeit beisteht.

Dein Freund Düsti (
Horst-Gerhard Düsterhöft) aus Oebisfelde
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Wichtiger Hinweis:
Das vorliegende Buch "Edward Snowden, Meine Geschichte" können Sie
in DÜSTI's Computer-Shop (https://aldicomputer.com) käuflich erwerben.
Sie erhalten dieses Buch stets 5% unter dem Bestpreis auf AMAZON.
Sämtliche Einnahmen laufen über meine Firma DÜSTI's Computer-Shop.
Die Einnahmen zahle ich auf ein separates Konto, zu dem nur Edward Snowden
die Verfügung hat, das Geld abzuheben.

Weitere Spenden werden diesem Konto ebenfalls gutgeschrieben.

Ich verstand bereits als 7 jähriger dass die "Kraft der Sonne" in Form der "Kerfusion"  für friedliche Zwecke aber auch, in Form der "Wasserstoffbombe"  zur Vernichtung unseres Planeten Mutter Erde verwendet werden kann.

Die Einzige Möglichkeit mein Leben weiter zu führen war, eine "Grenze" zwischen uns im Osten Deutschlands in der Deutschen Demokratischen Republik (DDR) und den Menschen im Westen Deutschlands, der BRD 1.0  zu bauen, die mit dem atomaren Feuer spielten. Genau so, wie sich Feuer und Wasser nicht vereinigen lassen standen sich der Kapitalismus und der Sozialismus stets feindlich gegenüber.

Mein Vater Karl Westphal und meine Mutter Berta Düsterhöft schenkten mir mein Leben und sie sorgten dafür, dass ich die Schule besuchen konnte. Wie Du Edward, interessierte ich mich für das Innenleben eines Radios, eines Fernsehers und später eine Spielekonsole und eines Computers. Nicht Neues immer nur zerstören, wegwerfen und Problem gelöst? Nein: defekte elektronische Geräte gründlich analysieren. Eine Fehleranalyse durchführen, begründete Vermutungen stellen, Lösungsidee entwickeln und dies in der Praxis anwenden. So lief das stets bei mir.

Links: Mein Vater ein Künstler am Akkordeon und der Geige.
Morgenradio Sonntags in unserem lkleinen Ort Jahrsau.
Rechts: Meine Mutter, bei Ihrer Lieblinsbeschäftigung. Tiere
versorgen, Gartenarbeit, Essen kochen, Liebe und
Geborgenheit geben in guten wie in schlechten Zeiten.

Meine Mutter, meine Tante Ulla, meine Ehefrau Viola und
unsere Kinder, Doreen und Manja in Jeebel
Ich schraubte alles auf. Besonders faszinierten mich die kleinen Transistoren, die Schritt für Schritt die Röhren ersetzten. Alles wurde immer kleiner und Ende der 60iger Jahre hatten wir auch in der DDR die ersten integrierten Schaltkreise, die ein neues Zeitalter einleiteten.
Ich baute meine ersten elektronischen Geräte, wie Radios, Verstärker, Lichtorgeln und träumte davon einmal selbst die "Kraft der Sonne" für friedliche Zwecke einzusetzen. So wurde ich auch Chemiker und baute bereits als Kind meine ersten Raketen. Vorerst nur für Feuerwerk, später vielleicht auch um damit zu anderen Welten zu reisen, wie es in meinen Mosaiken beschrieben wurde. Ich beobachtete die Vorgänge in der Natur und entdeckte einen biochemischen Vorgang, der unser Leben möglich macht. Mich faszinierte besonders auch die Fotosynthese. Die Basis allen Lebens auf unserem Planeten Erde.

Mein erster Eigenbau Computer. Leistung ähnlich Atary 800, C64.

Der ach so im Westen gescholtene sozialistische DDR Staat ermöglichte mir den Besuch der Schule und später auch das Studium, der Biologie und Chemie. Mein Hobby, die Elektronik und später Computertechnik führte ich stets weiter.
1981 schloss ich mein Diplom in den Fächern Biologie und Chemie an der Martin Luther Universität in Halle Saale ab. Und nebenbei verfolgte ich die Arbeiten von Steven Jobs und Steve Wosniak und Bill Gates in Deiner früheren Heimat USA. Sie bauten ihren ersten Computer in einer Garage. Ich baute meine ersten Computer im Bastelraum unserer Schule in der DDR. Und ich sagte mir immer: Was die können, das kann ich auch. Und alles neben meiner eigentlichen Tätigkeit als Lehrer in den Fächern Biologie und Chemie.

Ich gründete eine Arbeitsgemeinschaft Elektronik, Computertechnik, Informatik an unserer Schule in Oebisfelde. Auch hier ermöglichte mir der DDR Staat mein Wissen und Können zu entfalten. Ich bekam eine ganze Schule und sämtliche Unterstützung, ohne eine politische Gegenleistung. Den Respekt meiner Schüler und der Mitmenschen verdiente ich mir durch meine Taten und mein Wissen. Ich durfte mit meiner Familie 9 Jahre in der Polytechnischen Oberschule "Wilhelm Bahnik" leben und arbeiten.

Wie Archimedes schon vor mehr als 2250 Jahren, konnte ich in den Schule in denen ich unterrichtete, mein Wissen und Können an die nachfolgenden Generationen weiter geben. Die produktivste Zeit bezüglich der "Steinzeit" des Internets hatte ich am Burg-Gymnasium (https://gymnasium-oebisfelde.de) in Oebisfelde. Ich erhielt den Auftrag, das Fach Informatik zu unterrichten, für das es keine ausgebildeten Lehrer gab. Ich vernetzte meine eigenen Computer mit dem Commodore AMIGA 500, mit KC 85/3 und KC 87 und dann auch mit ersten PC, für die es noch kein Microsoft Windows gab.
Das Internet wurde 1993 auch für Privatpersonen frei gegeben und schon zwei Jahre später entstand die Idee, eigene Webseiten zu programmieren und Wissen untereinander auszutauschen. Wissen ist Macht. Dies fürchteten auch meine Gegner.
So fassten sie 1997 den Plan unser Burg-Gymnasium in Oebisfelde auszulöschen. Ein Lebenswerk wurde von den neuen Machthabern zerstört. Der Ausbau des Internets (DSL/VDSL/Glasfaser) im Osten Deutschlands wurde fast vollständig eingestellt. Und so fiel auch unsere Region in einen "Dornröschenschlaf" bezüglich des Ausbaus des Glasfasernetzes, der bis 2019 anhielt.

Lieber Edward Snowden, die Spielekonsole, Nintendo hatte ich nicht. Mein erstes Telespiel, eine Art PingPong  baute ich mir 1983 selbst. Nur 2 Jahre später lötete ich mir meinen ersten Computer, einen LLC 2 mit einem Z80 Prozessor zusammen. Und ich baute mir auch die Messtechnik, oder holte mir die Geräte aus dem Physikraum unserer Schule. Sich einen richtigen Computer zu kaufen, war in der DDR recht schwierig. So kostete der C64, den Dein Vater als Kind nutze bei uns in der DDR 6.000,00 DDR-Mark. Dafür musste ich als Lehrer 6 Monate arbeiten.
Das Programmieren des Betriebssystems in Maschinensprache und Assembler, später Basic, Turbo-Pascal, Delphi lernte ich auch. Ohne eine Schule zu besuchen. Alles autodidaktisch und alles neben meiner Tätigkeit als Lehrer an einem Arbeitsplatz, der gleichzeitig mein Wohnort war. Und auch hier half der DDR Staat. Ich erhielt einen der ersten Heimcomputer der DDR, den KC85/3.

Und zum Dank, baute ich dann 1988 auch gleich noch meinen ersten "Raspberry Pi", Ein-Chip Mikrocomputer gleich mit einem Basic-Interpreter und mit "Maus". Viele wussten zu dieser Zeit noch gar nicht, warum man eine "Maus" an den Computer anschließen sollte?  Nur zur Info, der "Raspberry Pi" kam erst 24 Jahre später  auf den Markt.

Ein-Chip Microcomputer, ähnlich dem Raspberry Pi, gebaut 1988 in
der POS "Wilhelm Bahnik" in der DDR
Und lieber Edward Snowden, ich bekam sogar meinen ersten richtigen Computer, den Commodore AMIGA 500 bereits in dem Jahr, 1988, als er erstmals auf der CEBIT in Hannover in früheren BRD 1.0 ausgestellt wurde. Das Verrückte, er stand auf der "Embargo-Liste" der damaligen "Reagan Administration", zu Zeiten des NATO Doppelbeschlusses. Atom- und Wasserstoffbomben auf beiden Seiten der Machtblöcke. Die zukünftige Front eines 3. Weltkriegs nur 500 Meter von unserer Wohnung entfernt.

Grabstein meiner Eltern
Es war der Wille des ganzen Volkes der sozialistischen DDR, den "Zeitzünder" der größten "atomaren Bombe" auf deutschem Boden zu entfernen. Und in der Tat, am 11. November 1989, dem 79. Geburtstag meines Vaters Karl Westphal, öffnete sich die Mauer zwischen der DDR und der BRD 1.0. Nicht "Lieber Tod als Rot!" sondern der "Klügere gibt nach!", das war der Wunsch der Menschen in meinem Lande, Deutschland.

Lieber Edward Snowden, Dein größter Wunsch ging in Erfüllung, als Du den C64 Deines Vaters und die PCs in der Firma Deines Vaters ausprobieren konntest.
Auch ich hatte bereits 1988 in der DDR einen größten Wunsch. Ich sah in einem
Prospekt eine Abbildung eines Commodore AMIGA 500, den ein Reisender im Zug vergessen hatte. Der kostete bei uns in der DDR 18.000,00 Mark. Zwei Jahre hätte ich dafür als Akademiker, Diplomlehrer für Biologie, Chemie, Informatik dafür arbeiten müssen,  um mir dieses Gerät kaufen zu können.

Annonce zum Kauf des AMIGA 500 aus dem
Funkamateur Heft 2 1989.
Kaufpreis: 18.000,00 DDR-Mark im März 1989
Der Zufall wollte es auch diesmal, dass ein DDR-Bürger aus Leipzig das Gerät in die DDR geschmuggelt hatte. Es stand auf der Embargo-Liste der US Administration der damaligen Zeit. Der Verkäufer war Hausmeister und ließ sich eine C64 Computer-Mouse andrehen. Disketten, Programme, und sonstiges Zubehör gab es in der damaligen DDR nicht.
Es gab nur eine Hand voll User, in unserem Lande, die sich das Gerät kaufen konnten. An dem besagten Tag, als ich das Gerät abholen sollte, fuhr ich mit meiner Tochter Doreen und 8000,00 DDR-Mark in der Tasche zu dem Verkäufer nach Leipzig.
Ein Auto konnten wir uns nicht leisten und so fuhren wir mit der Bahn. Vorsorglich hatte ich mir ein Taschenmesser mitgenommen. Der nette Hausmeister von damals übergab uns das Gerät. Ohne es vorher zu testen, fuhren wir nach Hause. Am späten Abend schloss ich den AMIGA 500 an unseren Fernseher an. Meine Familie schaute gespannt auf den Bildschirm des  Fernsehers. Es erschien ein Kästchen mit einer Roten Schrift: "Software Failure.... Guru Meditation...".

Meine Familie war am Boden zerstört. Nun hatten wir alles Geld, von welchem wir uns unser erstes Auto, einen Trabant kaufen wollten, einem Betrüger gegeben.
Mir rannen die Tränen übers Gesicht. Nicht wegen des Geldes, nein, ich hatte meine Familie und meine beiden Töchter enttäuscht. Ich ging ins Bett und spielte im Traum sämtliche Varianten einer Fehleranalyse durch. Am nächsten Tag, nahm ich mir nochmals die Startdiskette zur Hand, die sich Workbench 1.3, nannte. Das erste Mal überhaupt hatte ich eine 3,5 Zoll Diskette gesehen und in der Hand gehabt.
Vorher wurden die Programme des
KC 85 und KC87 sowie meines LLC2 mit einer Datasette, eine Art Kassettenrecorder eingespielt.  Ich schob den Verschluss zur Seite und entdeckte auf der bräunlichen Floppy Scheibe Styropor-

Krümel, die ich wegpustete. Ich legte die Diskette ein und die Workbench 1.3 startete.
Anstatt eines schwarzen Bildschirms mit einem Eingabefenster für Befehle Startete ein bläulicher Bildschirm mit Fenstern und Icons, ähnlich dem späreren "
Windows" von Microsoft. So etwas hatte ich vorher noch niemals gesehen. Ich schloss meine "AMIGA Mouse" an und wollte den Zeiger bewegen. Aber wieder nichts. Stillstand. Mit Hilfe eines Jousticks und der Tastatur konnte ich mühevoll Programme starten.

Amiga OS Startbildschirm 1.3
Aber sonst ging nichts. Die beiliegende Computer-Mouse, die ich vom Verkäufer erhalten hatte, stammte von einem C64. Ich bat eine befreundete ältere Dame, die in den Westen reiste, mir entweder eine AMIGA-Mouse oder den Schaltkreis mitzubringen. Dies ging jedoch gewaltig daneben.
Der bundesdeutsche Zoll fand die AMIGA-Mouse, die auf der Embargo-Liste stand und nahm sie der alten Dame weg. Das erregte sie so stark, dass sie kurze Zeit später einen Herzinfarkt erlitt. Ich hatte Schuldgefühle, weil ich selbst Anteil an diesem Problem hatte.
Ich schaltete mein Gehirn ein und ging einen anderen Weg.
Über den Funkamateur knüpfte ich Kontakte mit AMIGA-Usern in der ehemaligen DDR. Es gab nur schätzungsweise 10 Menschen in diesem Lande, die den AMIGA 500 bereits zu DDR-Zeiten hatten.

Von einem AMIGA User in Berlin erhielt ich den Schaltplan für die AMIGA Mouse. Ich lötete die Teile aus der C64 Mouse aus. Zeichnete auf eine Kupfer beschichtete Leiterplatine die Leiterbahnen und Lötpunkte in die später die die Bauteile eingesteckt wurden. Nun war jedoch noch 1 IC notwendig, den ich nicht in den Angeboten des Funkamateur finden konnte. Zufällig hatte ich Kontakt mit Malermeister Frank Töbermann aus Mieste.
Im Keller seines Hauses hatte er ein Lager diverser elektronischer Bauteile, aus Ost und West. Und natürlich auch den IC, den ich für die Mouse brauchte. Zu Weihnachten 1988 war sie fertig. Das Spiel Marble Madnes hatte ich von einem AMIGA User bekommen und somit kam Freude auf, als das Spiel startete.
Lieber
Edward Snowden, hättest Du diesen Computer damals sehen können, dann hättest Du sicher auch Freudensprünge gemacht. Noch heute steht der AMIGA 500 in dem Computer-Zimmer in unserer Wohnung. Ich habe als Bildschirm einen 38 Zoll TV angeschlossen, demnächst auf Deiner Website werde ich einige Bilder und Videos posten.

Nur so viel, lieber Edward Snowden, ich hatte den AMIGA 500 der 18.000,00 Mark kostete und der auf der Embargo-Liste der US-Regierung stand, bereits im Juli 2018 auf meinem Schreibtisch. Wie hab ich das wohl gemacht? Ja, wo ein Wille ist, da ist auch ein Weg. Bei mir hat das immer geklappt.
Und ich werde alles dafür tun, dass auch Dein größter Wunsch in Erfüllung geht, endlich wieder Deine Angehörigen in die Arme zu schließen. Warum nicht hier in der
Mitte Deutschlands in Oebisfelde. Das Grundstück und eine Wohnung habe ich auch bereits für Dich organisiert. Liegt ganz in der Nähe der Autostadt Wolfsburg.

Das ist meine "Freundin" Commodore Amiga 500
aus dem Jahre 1988 in der DDR gekauft für
nur ein "Jahresgehalt" als Diplomlehrer für
Biologie, Chemie, Informatik

Aus "lebloser Materie" ein "Lebewesen" zu bauen oder nicht lebendes zum Leben zu erwecken, auch das war mein Traum. Unsichtbar sein, durch Wände zu gehen, sich von einem Ort zu einem anderen zu teleportieren, um Zeit zu sparen, mit "Lichtgeschwindigkeit" durchs Weltall  zu reisen,  waren Träume meiner Kindheit und meiner Jugend. Und lieber Edward Snowden, es war wie die "Geburt meiner Kinder" als ich den "Anschaltknopf" meines selbst gebauten Computers LLC2 betätigte.

Er bootete und ich konnte Befehle eingeben wie Du. Ich tippte auch die Worte: > Print "Hallo World!" und drückte die Return-Taste und siehe da, mein "Baby" antwortete mir. Dann schrieb ich selbst Programme und lehrte Ihn, mit mir zu kommunizieren. Heute steht meine "Schöpfung" neben meinem Bett auf einem Tisch. Ich habe Ihn lange nicht angeschaltet. Aber das wird noch.
Nachdem ich Deine spannende Geschichte las, fasste ich neuen Mut, nicht aufzugeben und es nochmals zu versuchen. Lieber Edward Snowden, mein größter Wunsch in meinem Leben wäre es, Dir dies hier in Oebisfelde zu zeigen und mit Dir zu reden. Auch ich wurde wie Du in dieser neuen kapitalistischen, menschenfeindlichen Welt nur schlecht behandelt, weil ich es wagte das System auf meinen Webseiten zu kritisieren.

Dein Buch gab mir die Hoffnung gegeben, dass wir das Böse in der Welt besiegen werden. Ich würde Dir sofort politisches Asyl in meinem Hause anbieten, auch auf die Gefahr, meine Freiheit und sogar mein Leben zu verlieren. .
Ich wohne in Deutschland, die Stadt heißt Oebisfelde, sie liegt östlich der Autostadt Wolfsburg. Richtig das sind die, von VW, die die "Schummelsoftware" auf unsere Autos gebracht haben. Aber nichts desto Trotz: Schummel- oder Erpressersoftware gibt es auch auf Computern von HP und Lenovo.

Die stehen hier in meinem Haus. Und das solltest Du auch wissen, ich kehrte diesem rückständigen Schulsystem in der BRD 2.0 den Rücken, in dem der Religionsunterricht einen höheren Stellenwert hat, als Mathematik, Naturwissenschaft und Technik. Ich machte am 1. Juni 2008, dem Internationalen Kindertag mein Hobby, die Elektronik und Computer-Technik, zum Beruf. An diesem Tag gründete ich mein eigenes Unternehmen, DÜSTI's Computer-Shop in Oebisfelde.

Hier im Bild links, das ist meine Tante Ulla, über die
ich im oberen Teil berichtet hatte.
Meine
2. Mutter und daneben, mein 2. Vater Hans, zur
Geschäftseröffnung am 1. Juni 2008.
"Computer-Probleme? Nicht verzagen, DÜSTI fragen!" Dieser Slogan bestimmte meine Tätigkeit als CEO meiner eigenen Firma. Klein aber fein. Und ganz wichtig nach der Devise: "Keine Kredite von Banken und keine Almosen vom Staat". Mein Versprechen, mindestens 10 Jahre mein Geschäft zu lenken und zu leiten erfüllte ich am 1. Juni 2018. Zwei Jahre zuvor, wollten Staat und Banken, meine Firma beseitigen. Sie versuchen es bis heute, ohne Erfolg.
Meine Art des Wirtschaftens verzichtet auf Wachstum und Profit. Eine Symbiose zwischen Marktwirtschaft und Marxismus. Dies klappt im Kleinen, wie im Großen, z.B. in China.

Seit  März 2018 bin ich Rentner. Nun  suche ich einen würdigen Nachfolger für meine Firma, der meine Art des Wirtschaftens versteht. Ich habe mein Gewerbe nicht aufgegeben und betreue weiterhin meine Kunden.
Du wärst ein würdiger Nachfolger. Lieber Edward Snowden, ich schenke Dir meine Firma. Ich habe auch in den Jahren ein kleines Computer-Museum zusammen getragen. Dieses möchte ich in unserer Stadt reaktivieren. Ja und als Webmaster der alten Schule, seit 2001 schenke ich Dir auch eine Domain, damit Du Deine Geschichte auf einer Website veröffentlichen kannst.

Und wenn ich dann das Computer-Museum einrichte, dann würde ich mich freuen, wenn ich auch Dein 8-Bit-Nintendo-Entertainment-System erhalten könnte, den Du mit Hilfe Deines Vaters reparieren konntest. Oder/Und auch den C64 sowie den Compaq Presario 425, Deines Vaters, Listenpreis damals 1399 Dollar. Heute unbezahlbar.

Besonders beiendruckt hat mich die Lektion Deines Vaters zur Reparatur defekter Geräte und die Schlussfolgerungen von Dir: Zitat aus "Edward Snowden Permanent Record" Seite 43:
"...Wenn man sich nicht über die grundlegende Funktionsweise und Instandhaltung der Geräte informierte, auf die man angewiesen war, nahm man die Tyrannei passiv hin und und unterwarf sich ihren Bedingungen: Wenn Deine Geräte funktionieren, funktionierst Du auch, aber wenn Deine Geräte versagen, versagst Du. Deine Besitztümer besitzen Dich...."
Einfach genial. Und so funtioniere ich auch. Und ich kenne noch einen Menschen, der genau so funktioniert und deshalb mit dem politischen System in Konfrontation gerät. Dies wiederfuhr meinem Freund Hagen Grob. Ein mutiger Computer-Spezialist, der Zivilcourage zeigte, indem er die Verfehlungen eines Richters in der Öffentlichkeit anprangerte. Der Richter, den er als Kinder-Porno-Richter enttarnte, wurde nur an einen anderen Wirkungsort versetzt.
Der Zeuge,
Hagen Grob, verlor seinen Job, sein Ansehen, seinen Familie und seine Freiheit. Und das in einem Land, das sich vereintes Deutschland nennt, aber seit 30 Jahren gespaltener ist als zuvor.
Die ehemalige innerdeutsche Grenze oder auch Mauer wurde abgebaut. Die politische und weltanschauliche Mauer in den Köpfen der Menschen aus der sozialistischen DDR und der kapitalistischen BRD 1.0 blieb. Und sie verstärkte sich mehr und mehr in den 30 Jahren nach der Wiedervereinigung.

Noch heute befinden sich US-amerikanische Atomwaffen auf deutschem Boden. Noch heute werden deutsche Waffen in Krisengebiete dieser Welt geliefert. Noch heute kämpfen deutsche Soldaten in Krisengebieten, weit weg der Heimat um westliche Interessen. Noch heute befiehlt der US-Präsident Donald Trump Angriffe im Namen der westlichen Freiheit auf Menschen, weit weg von den USA. Lautstark auch die westlichen Medien, in den Meldungen getöteter "Terroristen" in anderen Ländern, weit weg von den USA.

Über den Tod der kleinen Nora, deren einziges Verbrechen es war, die Tochter des 2011 von einer US-Drohne getöteten US-Bürgers und Al-Quaida-Ideologen Anwar Al-Awlaki zu sein, empören sich deutsche Politiker und die Medien nicht. Stellt sich die Frage: "Darf man Angehörige und Kinder von Terroristen, die sich zufällig in der Nähe des von US-Präsident Donald Trump befohlenen Zielpunktes in Irak, im Jemen oder in einem anderen Land befinden, im Namen der Freiheit töten? ". Quelle: "Jürgen Todenhöfer: Die grosse Heuchelei des Westens. Wie Politik und Medien unsere Werte verraten.

Quelle: "Jürgen Todenhöfer: Die grosse Heuchelei des Westens.
Wie Politik und Medien unsere Werte verraten.

Lieber Edward Snowden, ein Land wie Deutschland, dass noch 30 Jahre nach Abzug der Sowjetarmee und Ihrer Waffen, auch heute noch US-amerikanische Atomwaffen auf ihrem Territorium unterhält, und von dem Drohneneinsätze in diesen Krisenregionen befehligt werden, ist stets potenzielles Ziel eines Gegenschlags. Gewalt erzeugt bekanntlich Gegengewalt. Und insofern ist eine militärische Konfrontation auch auf deutschem Boden, in Europa oder sogar der Welt fast unausweichlich.

Angst macht mir auch, dass westdeutsche Politiker und Medien, auch jeden Ostdeutschen (ehemals DDR-Bürger) verdächtigen, ein "Kommunist" zu sein, der die freiheitlich demokratische Grundordnung im Sinne des Grundgesetzes in Frage stellt, wenn er oder sie ein Atheist und ein Kritiker des Kapitalismus ist. Und die politische Ideologie dieser Menschen mit Faschismus und Terrorismus auf eine Stufe zu setzen, ist ein Zeichen dafür, das die "Ideologie des kalten Krieges" noch immer in den Köpfen einiger westdeutscher Politiker besonders aus den Reihen der CDU/CSU fest verankert ist. Ist es nicht beschämend, wenn hochrangige Politiker diesen Landes Kriegseinsätze befehligen, obwohl sie selbst niemals im Krieg waren und an vorderster Stelle kämpfen mussten?

Um es mit den Worten von Jürgen Todenhöfer auszudrücken: "...Der ganze Krieg ist eine Lüge.  ....die gesante Politik des Westens ist eine Lüge. (...) Wenn  die Menschen des Westens die volle Wahrheit über die Kriege ihrer Regierungen erfahren würden, wären Kriege nicht mehr möglich. Genau deshalb sagt ihnen kein Politiker die Wahrheit. ....".
Und genau deshalb nutze ich als freier und unabhängiger, Redakteur meine Internetpräsentationen dazu, Missstände in diesem Lande und unserer Gesellschaft aufzudecken; aber auch Lösungswege zu finden und Streitigkeiten zu schlichten.
Zitat: " ...Inzwischen stimmen in Deutschland selbst Parteien, die einst Schwerter zu Pflugscharen verwandeln wollten, wieder Kriegseinsätzen zu....Ex-Bundespräsident Joachim Gauck sagte 2014, Deutschland sei ja nun >>eine solide und verlässliche Demokratie und ein Rechtsstaat (...) Im Kampf für Menschenrechte oder für das Überleben unschuldiger Menschen sei es manchmal erforderlich auch zu den Waffen zu greifen...<<
Das heißt : andere Menschen totzuschlagen. Gauck war nie im Krieg."
Quelle: "Jürgen Todenhöfer: Die grosse Heuchelei des Westens. Wie Politik und Medien unsere Werte verraten."

Das "Prinzip der Gewaltenteilung" ist der Grundpfeiler einer Demokratie. Ein Richter soll unabhängig sein und sich nicht von Regierung und Parlament beeinflussen lassen. Wenn ich jedoch lese, dass ein US-Amerikanischer Richter, sich vom Geheimdienst (Exekutive) und von Regierung des Donald Trump selbst beeinflussen lässt, die Einnahmen vom Verkauf Deiner Bücher einzufrieren und Dir vorzuenthalten, dann ist das ein Zeichen dafür, dass diese Gesellschaft selbst zu einer Diktatur mutiert ist.

Lieber Edward Snowden, ich habe zum ersten Mal in meinem Leben ein Buch gelesen, in dem ich keine Bilder fand und das war Deines. Es war spannend, lehrreich, lustig und es erinnerte mich auch an meine Kindheit, Jugend und mein Leben danach. Das Urteil dieses warscheinlich schon senilen Richters, der die Einnahmen aus den Verkäufen Deines Buches einfrieren lassen will, nimm Dir nicht so zu Herzen. Ich denke schon, dass dieses Urteil in Deutschland nicht gilt.
Denn sollte es gelten, wäre dies ja ein Zeichen dafür, dass wir hier in Deutschland in der Tat noch heute ein "Besatzungsgebiet" der USA in Europa sind. Ja und wenn es so wäre, dann ist der amtierende US-Präsident ja nichts anderes als ein Herrscher, der seine militärische Macht gebraucht, um die Legislative, Exekutive und Judikative auch im vereinten Deutschland nach Belieben zu diktieren. Ja und das versteht ein jedes Kind, bezeichnet man als Diktatur. Und die Person, die diese Macht missbraucht, ist eben ein "Diktator".
Wie geht doch dieser Spruch, den ich kürzlich auch einem Richter (Judikative) vom Amtsgericht Haldensleben/Wolmirstedt mitteilte, der sich von der Exekutive beeinflussen ließ: "Gib einem Zwerg Macht und er oder sie wird Größenwahnsinnig".

Au, weia, ich glaube schon, dass ich nach diesen Gedanken definitiv auch niemals mehr in die USA einreisen darf, wie Du, Edward Snowden. Das macht nichts. Es gibt ja das Internet und so ist es möglich, über alle Grenzen hinweg, Deine Geschichte der Öffentlichkeit zugänglich zu machen. Du hast doch auch an Deinem Wohnort Zugang zum Internet, oder? Warum hast Du noch keine eigene Website? Auf Facebook, Twitter kann man über politische Themen nicht reden.
Ist schon peinlich, wenn der mächtigste Mann der Welt, wie er sich nennt auf einer dieser Plattformen hin und wieder etwas zum Besten gibt. Bei den Leuten, die hier etwas von sich geben, weiß man nie, ob dies nun Wahrheit oder Lüge ist. Deshalb werde ich auch bis Ende des Monats Januar, meine Aktivitäten auf Facebook und Co völlig einstellen. Und nun zu meinem Angebot. Um Deine Geschichte der Öffentlichkeit mitzuteilen, biete ich Dir eigene Webseiten an, die ich entbehren kann. Such Dir eine oder mehrere aus.
Und o Wunder, sogar eine Domain mit Deinem Namen (www.edward-snowden.com) war noch frei. Die schenke ich Dir natürlich. Lieber Edward Snowden, ich würde mich freuen, von Dir zu hören. Über Deine Website wäre es auch möglich, Deine Geschichten zu veröffentlichen.
Nur angemeldetet Besucher erhalten Zugang. Ja und auch Spenden und Solidaritätsbekundungen und angeregte Diskussionen wären möglich. Und wer der Meinung ist, er bzw. sie würde für Deine Arbeit auch bezahlen, der kann den Betrag dann direkt auf Dein Konto überweisen, welches Du im "Backend" Deiner Website angibst. .
Hier stelle ich Dir drei Domains zur Auswahl zur Verfügung:
Oder, was hälst Du von:
Lieber Edward Snowden, in Kürze erhalten wir hier in Oebisfelde auch in meiner Wohnung ein hochmodernes Glasfasernetz. Die Anfangsgeschwindigkeit beträgt 500 MBits. Eine eigene IP V6 Adresse und ein eigener Server sind dann ebenfalls möglich. Einer Kommunikation steht dann in Zukunft nichts im Wege. Nun was hälst Du davon?
In Deinem Buch beschreibst Du ja, das Geheimdienste insbesondere die sozialen Medien überwachen. Sollte man WhatsApp, Facebook, Twitter und Co aufgeben? Von Deiner Antwort werde ich es abhängig machen, mich zu entscheiden Facebook und Whats App zu behalten, oder zu entfernen.
Meinen registrierten Facebook Freunde sei gesagt, Ihr habt bis 31.01.2020 noch die Möglichkeit über mein privates Facebook Konto sowie über mein geschäftliches Facebook Konto mit mir zu kommunizieren.

Nur so viel: Auch ich bin als Lehrer und CEO einer IT-Firma "Geheimnisträger" und zur Verschwiegenheit verpflichtet. Ich garantiere auf meinen Webseiten für den Schutz der persönlichen Daten meiner Besucher. Als IT-Profi seit 1980 garantiere ich für die Sicherheit der Inhalte vor den bösen Hackern und Schadsoftware. Verlinkungen zu dubiosen Webseiten sind nicht vorhanden. Mit Ausnahme meiner seriösen Geschäftspartner (1&1 Telecom GmbH, AMAZON, Pilot-Computer, All-inkl.com, Osales-Software, Kaspersky-Lab) wird keine Werbung geduldet.
Registrierte Benutzer haben die Möglichkeit auch selbst Beiträge zu den angebotenen Themen zu veröffentlichen. Eine Verlinkung zu anderen Websites ist nach gründlicher Prüfung möglich. Sämtliche veröffentlichte Inhalte unterliegen dem Urheberrecht.  Um auf das "Eingangsportal" meiner ca. 20  Webseiten zu kommen, klickt einfach auf den nachfolgenden Button.

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Wir leben im 21. Jahrhundert und wir müssen nicht gleich wegen jeder kleinen Meinungsverschiedenheit mit "Kanonen auf Spatzen schießen". Als Administrator, Webmaster, Lehrer, Naturwissenschaftler, CEO der Firma DÜSTI's Computer-Shop Oebisfelde, als Marxist, Atheist, Darwinist, Christ und Intellektueller, als Vater, Großvater und Mensch rufe ich, alle Menschen auf, unseren Planeten Erde zu retten und zu erhalten.
Denkt immer daren: Es gibt nur einen Gott und das ist unsere "Mutter Erde". Jedes Lebewesen hat ein Recht auf diesem "Raumschiff" in der Unendlichkeit des Universums zu leben. Wir Menschen sollten uns schämen, wie wir unsere "Mutter Erde" behandeln.
Profitgier, Kriege, das Streben nach Macht, Egoismus, Inolleranz, Bequemlichkeit, Neid, Hass, Verschwendung natürlicher Ressorcen und und und haben diesen Planeten und seine Lebewesen an den Rand des Untergangs gebracht. Wenn wir jetzt nicht handeln, dann werden wir unseren Kindern und Kindeskindern einen Planeten überlassen, wie er in den Filmen  "WALL-E (Der Letzte räumt die Erde auf)", DIE TRIBUTE VON PANEM,  dargestellt wird.


Im Anschluss einige Youtube-Videos zu den Inhalten meines Beitrages.
Als Diplomlehrer weise ich Eltern darauf hin, dass einige Videos
auch Aufnahmen enthalten, die für Kinder und Jugendliche
nicht geeignet sind. Ich bitte darum, dass Sie mit Ihren
Kindern gemeinsam diese Videos anschauen sollten.
Erklären Sie Ihren Kindern die Zusammenhänge.

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